Bildungspartnerschaft für eine zukunftsfähige Schule - Artikel in der Sächsischen Zeitung am 1. Juni 2026
Bildung ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Deshalb begrüße ich die neue Bildungskooperation zwischen der Evangelischen Oberschule Klipphausen, dem Gebrauchtgerätezentrum Jungheinrich und der Wissensfabrik ausdrücklich.
Das Projekt zeigt, wie moderne Bildung gelingen kann: praxisnah, verständlich und mit einem klaren Bezug zur Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler. Gerade in Zeiten der Digitalisierung reicht es nicht aus, digitale Medien lediglich zu nutzen. Junge Menschen müssen verstehen, wie digitale Technologien funktionieren, welche Chancen sie bieten und welche Verantwortung mit ihrer Nutzung verbunden ist.
Besonders wertvoll ist dabei die Verbindung von Schule, Wirtschaft und außerschulischen Bildungspartnern. Sie eröffnet Einblicke in berufliche Perspektiven, stärkt die MINT-Bildung und ergänzt die wichtige Arbeit unserer Lehrkräfte.
Klipphausen profitiert von engagierten Schulen, verantwortungsbewussten Unternehmen und starken Partnern in der Bildungsarbeit. Solche Initiativen verdienen Anerkennung und Unterstützung, denn sie investieren unmittelbar in die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen.
Die Presse zur Entwicklung der Grundschulen SZ am 25.04.2026
Der demographische Wandel erreicht mit sinkenden Kinderzahlen auch unsere Grundschulen und Horte. Um weiter mit guter Qualität und Verlässlichkeit pädagogische Orte für Kinder und deren Familien, aber auch für unsere pädagogischen Fachkräfte zu sein, braucht es gemeinsame, kreative Ideen.
Sächsische Zeitung am 26. Februar zur Kandidatur
Sächsische Zeitung 27.03.2026 zur Erhebung von Grundsteuern
Ich bin froh, dass wir in der GfK im Gemeinderat Experten für unterschiedliche Themen haben und dranbleiben, nachfragen, den Finger immer wieder in "Wunden legen".
Artikel Sächsische Zeitung zum Thema Trinkwasser
Ein sehr guter Artikel mit einem wichtigen Thema - unsere Trinkwasser. Und die Aussagen des Experten zeigen, wie wichtig es ist, dass immer wieder ergebnisoffen geprüft wird, woher unser Wasser kommt, welche neuen (oder bereits bekannten) Quellen erschlossen bzw. geprüft werden könnten - für Versorgungssicherheit und möglichst stabile Preise. Dafür stehe ich auch im Gemeinderat.